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 Dr. med. Frank Schroeter - Dr. med. Christoph Vierneisel

Fachärzte für Urologie
Untersuchungsspektrum: Röntgenuntersuchungen
Link:
www.bundesrecht.juris.de/bundesrecht/r_v_1987/
www.sidiblume.de/info-rom/anl_gsi/roevo.htm
Digitales Röntgen:

Zur Optimierung von geringer Strahlenbelastung einerseits und hoher Untersuchungs- bzw. Behandlungsqualität andererseits trägt die in unserer Praxis stattfindende Digitalisierung des Röntgenbildes bei. Beim Digitalen Röntgen können Belichtungsfehler weitgehend ausgeglichen werden, so dass die mit Wiederholungsaufnahmen verbundene zusätzliche Strahlenbelastung entfällt. Darüber hinaus eröffnet die Digitalisierung Möglichkeiten einer Bearbeitung des Röntgenbildes, welche die Diagnosesicherheit und Diagnoseklarheit erhöhen. Abgesehen von diesen diagnostischen Verbesserungen kann durch Digitalisierung auf die Benutzung von Röntgenfilmen verzichtet werden, weil die Bilder digital archiviert und im Bedarfsfall auf dem Datenweg übermittelt werden können. Hieraus ergibt sich nicht nur eine erhebliche Kosten- und Zeitersparnis, sondern auch eine beträchtliche Umweltentlastung.

Sie als Patient werden bei der eigentlichen Erstellung des Röntgenbildes nichts von dieser technischen Revolution bemerken. Denn die Erstellung der Aufnahme erfolgt im Prinzip wie zu Konrad Röntgens Zeiten. Anstelle der bisher verwendeten Chemikalien und Röntgenfilme wird aber beim digitalen Röntgen das von einem Spezial-Lesegerät erfasste "Röntgenbild" in einem Computer gespeichert.

Die Vorteile:
Es kann eine bessere bildliche Darstellung des zu untersuchenden Organs oder Knochens erreicht werden, als sie selbst bei einem optimalen herkömmlichen Röntgenbild erzielbar ist. Damit steht auch eine entsprechend aussagekräftigere Beurteilungsgrundlage für unsere Auswertung zur Verfügung.
Es besteht die Möglichkeit einer Kontrastierung oder Vergrößerung verdächtiger Stellen. Auf diese Weise können wichtige Zusatzinformationen gewonnen werden, die die Diagnosesicherheit noch weiter erhöhen.
Untersuchungsbefunde können im Röntgenbild besonders hervorgehoben und gekennzeichnet werden. Dadurch wird der Nachvollzug des schriftlichen Untersuchungsberichtes erleichtert.
Belichtungsbedingte Mängel können weitgehend ausgeglichen werden. Infolgedessen entfällt in der Regel die Notwendigkeit von Wiederholungsaufnahmen und die damit für den Patienten verbundene zusätzliche Strahlenbelastung. Zum anderen stehen digitalisierte Röntgenbilder für Datenübertragungen im digitalen Netz zur Verfügung. Das bedeutet konkret:
Die Bilder können schneller und sicherer als auf dem herkömmlichen Postweg zusammen mit den Befunden den in das digitale Netz eingebundenen behandelnden Ärzten zugeleitet werden.
Bei Bedarf - etwa bei einem notwendigen Vergleich mit neu angefertigten Aufnahmen oder in Notfallsituationen - können die Röntgenbilder deutlich schneller und leichter zur Verfügung gestellt werden, als dies bei dem bislang erforderlichen Heraussuchen archivierter alter Röntgenfilme möglich ist.
Die Nutzung dieser Vorteile hängt selbstverständlich von dem Vorliegen der datenschutzrechtlichen Voraussetzungen für derartige Datenübertragungen ab. Dabei kann ein Zugriff Unbefugter auf Ihre Daten nach dem derzeitigen Stand der Datensicherungstechnik ausgeschlossen werden. Im übrigen besteht bei digitalisierten Röntgenbildern natürlich auch die Möglichkeit des Ausdrucks auf Folien oder auf Papier, so dass im Bedarfsfall - etwa für einen nicht an das digitale Netz angeschlossenen Arzt - ein Röntgenbild herkömmlicher Art erstellt werden kann.
Ein erfreulicher Nebeneffekt der Digitalisierung des Röntgenbildes ist schließlich die hiermit einhergehende Umweltentlastung. Sie besteht in einem deutlich verringerten Verbrauch derjenigen Materialien, die für die Anfertigung und den Transport der herkömmlichen Röntgenfilme erforderlich sind.
Zusammenfassend lässt sich deshalb sagen, dass das digitale Röntgen die bestmögliche und schonendste röntgenologische Untersuchungstechnologie darstellt.